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 großes Projekt: Der Kampf um Ilim

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Xadatron
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BeitragThema: großes Projekt: Der Kampf um Ilim   Mo 2 Dez - 9:27

Hallo,

ich habe versucht die Kritik umzusetzen und mir ein neuen Gedankengang meiner vielen Ausgesucht und möchte euch diesen Vorstellen, diesmal aber werde ich die Kritik im Werk umsetzen und nicht ein neues starten. Ich werde immer die überarbeitete Version einstellen, bis der ganze Text hier ist und ich bitte immer um Kritik um mich zu verbessern. Ich schreibe dieses mal in der "Ich"-Perspektive und hoffe die Kritikpunkte verbessert zu haben. Ich bin offen für einen Arbeitstitel. Wink 


Der Kampf um Ilim

Und ein Donner kommt auf jeden Blitz, es schüttet wie aus Eimern auf mich und ich bin erledigt und muss mich wohl oder übel meinem Feind ergeben, ich kann nicht mehr, die letzten Tage waren mein Alptraum, den ich Überlebt und dennoch verloren habe! Sacha-Sam hat gewonnen ich kann nur hoffen, dass er mich leben lässt, bis ich wieder zu Kräften komme. Was ist los? Warum kippe ich um? Bin ich schon zu schwach, um jetzt noch zu stehen? Mist! Ich kann mich nicht
halten!
(RUMPS)
Ich spüre nichts, obwohl ich doch gerade gefallen bin, wie ist das möglich? Ich darf jetzt nur hoffen, dass ich nicht zu viel Blut verliere! O´ch ich habe nicht gemerkt das Sacha-Sam schon vor mir steht.
Was macht er gerade? Warum geht er nur in die Hocke? Wo ist seine Waffe? Eben hatte er sie doch noch bei sich?
Nicht sterben Adam, ich brauche sowohl dich als auch dein Wissen noch, sonst wird es jedem mit dem du was zu tun hattest nicht viel besser ergehen, als es dir gerade geht, mir deinen ganzen Wunden und Prellungen. Ich frage mich, wie du das alles Überstanden hast, aber gut, ein Vorteil für mich, aber ab jetzt Adam geht es Bergab für dich! (Sacha-Sam)

Er lachte, das Lachen wird mir nicht mehr aus dem Kopf gehen, so fies und finster, als ob man mit diesem Lachen ausdrücken will, dass man nicht mehr gestoppt werden kann, aber wenn ich mich erholt habe werde ich ihn besiegen und töten und ihm dann mein dunkelstes Lachen präsentieren und er wird sich schlecht fühlen! Verdammt! Ich habe versucht zu lachen, aber nur noch mehr Blut gespuckt! Ich muss aufpassen, sonst sieht es schlecht für mich aus.

Was ist passiert? Wo bin ich? Ich muss Bewusstlos gewesen sein! Meine Wunden wurden sogar behandelt während ich bewusstlos war. Gut jetzt muss ich nur wieder zu Kräften kommen und auf dem Richtigem Moment warten und dann zeig ich es dieser Ratte! Hey, da ist Essen. Gut das ich rissen Hunger habe, ich glaube aber, dass das essen schon länger da steht, aber umbringen wird es mich nicht. Die Tür geht auf! Verdammt, das ist aber noch nicht der richtige Zeitpunkt für mich, wenn ich mich jetzt mit ihm anlege war mein ganzes Leben, mein ganzes Training umsonst!
Das ist nicht Sacha-Sam. Es ist einer seiner Wachen und . . .
NEIN!!! Das kann nicht sein. Wie haben sie. . .? Woher wussten sie. . .? Ich will das nicht wahr haben! Nein der ganze Plan, die ganze Taktik! Wir saßen Tage lang an diesem Plan, es dauerte schon fast ewig die Taktik sich auszudenken! Es darf doch nicht alles umsonst sein! Wie haben Sacha-Sam seine Leute unseren Code geknackt? Wurden wir verraten? Unmöglich, wer sollte den uns verraten und noch wichtiger wieso?
Reiner hätte uns nicht verraten, der ist zu feige. Es könnte aber doch Reiner sein ich meine, er ist zwar feige hat aber auch Angst wenn man ihm bedroht, vielleicht ist es ihm einfach zu viel geworden und er hat uns aus Angst vor dem Tot verraten, oder er ist doch nicht feige, aber das traue ich Reiner nicht zu. Aber vielleicht war ja gerade das sein Plan, Reiner der Doppelagent? Mist! Ich habe ja gar nicht bemerkt, dass sie schon im Raum ist und wir uns noch gar nicht gegrüßt haben. Warte mal! Wie haben uns bis jetzt noch nicht gegrüßt, könnte das heißen. . .? Nein! Das darf nicht sein! Das würde ich nicht Überleben!

Ahh, Adam du bist auch hier? Ich weiß nicht wie das passieren konnte. Jetzt sind immer weniger von und da wo es uns was bringt. Wir müssen hier schnell raus!(Noch unbekannt)

Ich schenke mir meine Aufmerksamkeit uns sage im dunklen Ton:

Vertrau mir, ich habe schon alles durchdacht. Wenn was schief geht bei uns werden unsere Freunde es nicht schaffen, aber der Plan ist Idioten-Sicher, da ein Idiot ihn machte. (Adam)
Ich zwinkere beim letzten Teil und lege ein lächeln auf, wenn auch nur leicht. Sie fängt an zu lachen, ich wusste das das funktioniert, hat es bei ihr immer, wird es immer. Ich lache mit ihr, aber warum? Ich finde es nicht witzig, muss aber mitlachen! Habe ich Gefühle für sie? Ich kann es mir nicht beantworten. Ich muss weiter Nachdenken, sonst wird das nichts mit allem was wir geplant hatten! Mal überlegen, ich muss noch Sacha-Sam besiegen und mit ihr hier weg zu den anderen, sonst werden sie von unseren Feinden umgebracht, aber mit meinen Wunden komme ich niemals gegen alle an. Würden wir zusammen gegen alle gewinnen? Ich würde es Momentan anzweifeln, aber vielleicht haben die anderen neue Leute für uns gefunden, oder das Geld aufgetrieben, welches wir brauchen, aber darauf darf ich mich nicht verlassen! Ich muss selbst mir jedes Szenario durchdenken, dass wir auf alles gefasst sind. Als erstes : Wie kommen wir an Waffen? Danach : Wie kommen wir hieraus? Mist! Ich glaub das wird etwas länger dauern, ich hatte mich ja noch nicht mit der Flucht auseinander gesetzt! Gut vielleicht ist mein bisheriger Plan doch mehr von einem Idioten gemacht, als er Idioten-Sicher ist. Egal. Ich habe Zeit und bin nicht allein und am wichtigsten ihr geht es gut und ich kann sie beschützen, das ist das worauf es im Moment drauf ankommt.

Hey Adam?(Noch unbekannt)

Hmm? Stimmt, ich vergesse immer wieder, dass ich ihr mehr Aufmerksamkeit geben muss, da ich nicht alleine bin.

Ich habe eine Idee, wenn dein “Idioten-Sicher“ Plan platz für weitere Vorschläge lässt.(Noch unbekannt)

Wieder dieses schöne Grinsen. Ich glaube sie weiß, dass ich nicht alles durchdacht habe und will mir jetzt helfen.

Du weißt doch das ich für alle Ideen offen bin. Die Frage ist dann nur, ob die Ideen mit meinen Überlegungen eingehen, oder besser oder schlechter sind.(Adam)

Sie lacht wieder, als ob wir gemeinsam Essen wären, wie bei einem Date. Ich glaube sie weiß es, aber sollte ich es zugeben? Nein! Ich gehe es lieber langsam an! Ich glaube außerdem, dass sie die Situation noch nicht ganz realisiert hat, also alles ganz langsam angehen, wir haben ehh noch nicht alles für unseren Plan.

Adam? Adam! Bleib doch mal bitte mit deinen Gedanken bei mir!(Noch unbekannt)

Das sagst du dem richtigem...
In der Beziehung ist doch bei mir Hopfen und Malz verloren, aber ihretwegen versuche ich es mal.

Fang an du hast ab jetzt meine volle Aufmerksamkeit. Versprochen!(Adam)

Lüge ich sie gerade an? KONZENTRATION auf SIE LOS!!!

Mein Plan wäre erst mal zu warten und zu hoffen, dass es dir sehr bald besser geht, da wir ohne dich eine geringere Chance haben, du gehörst zu den besten unserer Truppe und wir brauchen jeden der so gut ist wie du und sich mit dem mächtigem Sacha-Sam anlegen kann. Die anderen wissen die Reihenfolge in der wir wie Handeln und da wir beide fehlen werden sie nichts überstürzen und Geduldig warten.
So nebenbei habe ich mir auch Gedanken gemacht, ob wir einen Verräter in unseren Reihen haben und ich glaub du hast auch schon daran gedacht, ich meine wie sollten sie sonst mich finden und das zu meiner schwächsten Zeit? Es bleibt die Frage wer der Verräter ist. Aber da haben wir Zeit genug zum bereden und überlegen. Wir müssen auch die nächsten Tage das Verhalten hier beobachten und studieren finde ich, sonst wird das mit ausbrechen und abhauen nichts, wir müssen wissen, wann wo und wie sie Verwundbar sind, was meinst du dazu?(Noch unbekannt)
Was ich dazu meine? Mein erster Gedanke ist ein ganz anderer als einige denken. Ich denke als erstes daran sie zu Heiraten, aber wir kennen uns kaum und jemanden dann einen Antrag zu machen, ich wäre der Idiot des Jahr-Quartales! Aber zurück zum Thema Kopf! Ihre Ideen sind gar nicht so blöd. Sie denkt wie ich an einem Verräter, denkt sie an dem selben wie ich? Ich glaube in der Beziehung sollte ich erst einmal noch warten, den Verräter zu finden ist Nebensache erst einmal entkommen, so lautet die oberste Regel in so einem Fall. Was sie meint mit dem Ort studieren? Naja, blöd ist es nicht, ich meine den Knast zu kennen in dem man sitzt ist was Wert und wenn man dann noch die besten Momente zum Flüchten kennt ist das besser als alles was ich mir auf die schnelle Ausdenken kann. Wenn ich doch nur meinen Hut hier hätte, er gibt mir Selbstvertrauen und ich könnte ihn vor ihr ziehen um ihr zu zeigen, dass ich die Idee sehr schätze, aber so eigen wie ich bin kann ich das nur mit dem Hut, aber er ist nicht hier! Hoffe ich mal, dass sie das nicht so tragisch sieht. Was macht sie da? Warum steht sie auf? Wohin will sie? Warum kommt sie auf mich zu?
Ironie. . .
Ein starker Kämpfer hat Angst vor einer jungen Dame, welche sich auf ihm zubewegt und das nur weil er auf seine Gefühle verzichten zu versucht und sie einem daran hindert. Schöne Frauen haben es ihr Leben lang schwer und machen mir das Leben schwer! Ist das nicht auch eine Ironie in sich selbst? Warum werde ich rot? Warum stehen mir die Harre zu berge? Ist es weil sie sich neben mich gesetzt hat und mich jetzt intensiv anschaut? Ich hoffe nicht! Wobei. . .
Ihr würde es schmeicheln. Irre ich mich? Nein, wir müssen hier weg! Ich werde sonst noch einen Fehler begehen, der mich und viele einiges kosten wird!

Darf ich mich an dich kuscheln? (Noch unbekannt)

Klirr macht es nur in mir, aber warum? Was soll ich antworten? Hmm. . .? Sie hat sich schon angelehnt. . .
Ruhig bleiben! Lehne dich einfach auch an sie und schlafe ein! Wenn sie das kann, kannst du das auch!
(RUMPS) (KLATCH)
Auu! Was ist passiert? Warum schaut sie mich so sauer an? Hat sie mich geschlagen?

Du Idiot! Das macht man nicht, egal wie stark man ist, das ist respektlos! (Noch unbekannt)

Ich glaube ja sie hat Recht, aber was habe ich getan?

Was habe ich dir den getan?(Adam)

Was du getan hast! Was du getan hast fragst du?!? Wir haben zum einen 36 Stunden geschlafen und zum anderen hast du dich die ganze Zeit an mein Shirt gelehnt und am schlimmsten ist, dass du mich und mein schönes Shirt voll gesabbert hast und zwar die ganzen 36 Stunden!(Noch unbekannt)

Okay, ich habe wirklich den Schlag verdient, ich sehe ja wie feucht ihr Shirt jetzt ist und ihr stand das immer so gut, es hat sie und mich lange begleitet, jetzt ist es voll gesabbert und sie wird es vernichten! Hmm. . .? Was macht sie da? Sie ist aufgestanden, aber warum? Sie geht weg von mir, aber warum? Ohh. . .
Frage beantwortet. Sie will ihr Shirt ausziehen. Gedacht und getan, man ist sie schnell.
Hmm. . .? Meinen Wunden geht es besser, ich denke ich kann wieder kämpfen. Zufall auf Zufall, die Tür geht auf! Ich glaube jetzt ist der perfekte Moment abzuhauen! Ein Gesicht, was vertraut ist, aber wer ist das?

Josy! Es ist Zeit! Du hast hier lange genug mit dem hier verbracht, jetzt wird es Zeit das du lieferst!(General der Regierung)

Hatte sie uns Verraten? Wieso sollte sie das tun? Was bringt ihr das? Sie hat doch alles, außer. . .
Ich sehe nur wie der Kerl auf sie zu geht. Wenn sie uns verraten würde, würde sie dann vor dem Kerl schon fast weglaufen? So jetzt denk ich mal wird es Zeit aus dem Raum abzuhauen.

Hey! Du da! Lass sie gehen, oder es wird blutig für dich!(Adam)

Hahaha, du willst dich mit mir anlegen? Das ich nicht lache! Ich werde jetzt mit ihr den Raum verlassen und dann gehen, kommst du mir in dem Weg wird es für dich Böse enden! (General der Regierung)

Ich lasse mich doch nicht von dem da einschüchtern! Ich mein jetzt wo ich schon einmal stehe, kann ich mit Josy abhauen.

(PUNCH) (RUMPS)

Komm Josy, der wird so schnell nichts mehr Melden, wir müssen hier weg!(Adam)

Wie schön, dass sie kein Shirt anhat, so ist es für mich gleich mal viel Anschaulicher.

(KLATCH)

Aua, hast du sie noch alle? (Adam)

Schau mir nicht auf die Brust, lauf sonst gibt es noch eine Nachträglich!(Josy)

Das musste sie nicht Wiederholen, ihr Schläge sitzen ganz gut im Gesicht, obwohl sie eine junge Dame ist. Ich bewundere ihre Stärke, die Stärke einer jungen blonden, die sich mir anschloss, um die Welt zu verbessern.

Weißt du wo es hier raus geht?(Adam)

Nein Adam, woher sollte ich das wissen?(Josy)

Weil du hier fast schon Freiwillig rein gekommen bist!(Adam)

Sei mal kein Idiot!(Josy)

Hmm. . .?(Adam)

Man kann auch es so aussehen lassen, dass ich Freiwillig hier bin!(Josy)

Stimmt. Ich glaube Reiner ist der Verräter in unseren Reihen!(Adam)

Rede nicht so einen Stuss! Wir wissen nicht mal, ob es einen Verräter gibt!(Josy)

Sie hat Recht, aber wie sollten die sie sonst gefunden haben? Hatte sie sich gestellt? Hmm. . .?
Ich glaube da ist ein Ausgang!
Hey Josy!(Adam)

Ja?(Josy)

Da vorne geht es Raus! (Adam)

Endlich sehe ich das Sonnenlicht mal wieder, es ist so lange her. . .

Adam! Nicht stehen bleiben!(Josy)

Stimmt! Wir müssen so schnell wie möglich zu den anderen!(Adam)

Ich frage mich, wieso uns keiner gesehen hat, oder warum keiner versucht uns auf zu halten?

Adam sieh mal, die machen uns ein Geschenk!(Josy)

Was siehst du, ich sehe nichts.(Adam)

Ich meine die Pferde da drüben, wir können uns zwei von denen nehmen, oder uns borgen.(Josy)

Wie sie lacht, wenn sie versucht stehlen zu umschreiben, ich liebe es an ihr.

(Ein ewig langer Ritt der beiden Genossen zu ihrer Genossenschaft später)

So Adam, wir sind da. Du kannst dich jetzt wieder auf den Gegenschlag vorbereiten.(Josy)

Sie weiß was ich wann machen will, ich muss sagen, wenn sich der Zeitpunkt gibt werde ich mit ihr ausgehen!
Adam, bin ich froh, dass du lebst! (Reiner)

Das ist doch Reiner!

Reiner, ich Grüße dich, ist was wichtiges geschehen?(Adam)

Nein, wir hatten alles unter Kontrolle. Ich und der Rest der Genossen haben für unsere große Schlacht gegen die Regierung vorbereitet und haben den Umgang mit unseren Waffen geübt.(Reiner)

Sehr gut!(Josy)

Die haben hoffentlich wirklich was dazu gelernt, dann hab ich in der großen Schlacht weniger Arbeit und die Chancen auf den Sieg steigen. Endlich nach so langer Zeit bin ich wieder im Zentrum unserer Genossenschaft. Jetzt heißt es Nachdenken und Kräfte Mobil machen. Viel Zeit darf aber nicht vergehen! Wir müssen es vor dem Tag schaffen, bevor dieser eine bestimmte Tag anbricht. Ich hatte es ihm Versprochen! Mein alter Freund und ich wir haben die Genossenschaft gegründet. Wir hatten uns Versprochen die Regierung langsam aber effektiv zu stürzen und wieder Gerechtigkeit in die Welt zu bringen. Ich habe ihm auf dem Schlachtfeld, als Sacha-Sam ihn stark verwundet hatte, Versprochen, dass ich vor seinem ersten Todestag die Regierung so zugesetzt habe, dass man schon sagen könnte, dass es keine Regierung gibt. Dieser Tag ist nicht mehr lange entfernt und ich habe mir nur einen geringeren Namen gemacht als erwartet! Ich habe zwar einige bedeutende Schlachten nach seinem Tod geschlagen, aber das reicht nicht aus, ich hatte es ihm Versprochen! Ich weiß noch wie viel ich aber nach seinem Tod erreicht habe:
Ich habe aus der Rivalin Josy eine Verbündete gemacht, ich habe Reiner aus dem Tod gerettet und zu den Genossen geholt. Ich und er fingen an mit der Genossenschaft, wir waren erst 2 und kurz vor seinem Tod, kurz vor seiner letzten Schlacht, 5. Nach seiner letzten Schlacht war ich zwar allein, weil sonst alle gefallen sind, aber heute habe ich es erreicht, dass wir jetzt über 1.000 Genossen sind! Kampfbereit und mit eisernen Willen werden wir das nächste Schlachtfeld betreten und die Regierung dann so stark demolieren, dass wir sie von der Macht stürzen und dann wieder Frieden in die Bevölkerung kommt!

Adam, hier ist wie immer der Statusbericht von unserer Lage hier im kleinen Camp.(Reiner)


Lagerbericht

Vorräte: Die Vorräte des Lagers belaufen sich auf 10 Mahlzeiten auf je 1.000 Personen.
Zwei Outfit, oder Wechselkleidung auf eine Woche auf je 1.000 Personen.
Seifenvorräte belaufen sich auf 250 Stücke.
Bevölkerung: Unser Lager kann bis zu 1.500 Leute fassen. Momentan sind 1.136 Leute in unserem Lager untergebracht.
Waffen: In unserer Waffenkammer lagern:
-256 Schwerter
-354 Dolche
-059 Bögen mit je einem Köcher von 25 Pfeilen
-013 Äxte
-001 komplette Rüstungen
Medizin: Wir haben 9 verschiedene Medikamente ausreichend für gesamt 100 einnahmen.
Wir haben außerdem einen hohen Vorrat an binden und Reinigungs Spiritus (91.2%)
Todesbericht: In den letzten 30 Tagen haben wir einen Verlust durch Körperliches Versagen im Wert von 16 Leuten.
Zuwachs: Wir haben in den letzten 30 Tagen einen neuen Zuwachs an 35 Leuten bekommen.


Gezeichnet: Berichterstatter Reiner



Nach den Zahlen sollte ich den Angriff für in 5 Tagen ankündigen, aber können wir uns das derzeit leisten? Ich muss es Versuchen! Ich hatte es ihm Versprochen!


Alle mal mir zuhören! Wir werden in 6 Tagen unseren ersten großen Schlag gegen die Regierung starten! Wir haben zwar nicht sehr viele Waffen, aber ich werde nicht alles was wir haben nehmen und dann einen großen Angriff starten! Nein, ich werde 250 Leute nehmen und meine Persönliche kleine Gruppe und das wird reichen, der Rest wird in der zeit weiterhin das Lager bewachen und sich um weitere Vorräte kümmern.
In 3 Tagen möchte ich mit den Truppen losziehen, bis dahin werde ich mich mit meiner Persönlichen kleinen Gruppe beraten, wer welchen Part in der Schlacht übernimmt, also bereitet euch vor, in 3 Tagen machen wir uns los!(Adam)


Ich hoffe, wir sind bereit. . .


(Nach dem Gang in das Besprechungszelt)


Adam? Denkst du wirklich, dass wir bereit sind, ich meine klar, du und Josy ihr könntet viel erreichen, aber ich weiß nicht wie hilfreich ich in der Schlacht bin, geschweige denn unsere Truppen, nicht dass diese einen unnötigem Tod entgegen gehen.(Reiner)


Reiner, ich habe mir schon Gedanken dazu gemacht, du bleibst bitte hier und bewachst das Lager und außerdem kommen unsere besten an die Front, es wird nichts schief laufen, vorallem weil wir noch Josy haben und ich ja da bin.(Adam)


Adam und Reiner, jetzt habt mal keine Angst, wir müssen uns nur noch einen General aussuchen und dann machen wir es wie immer, ich verstecke mich, Adam legt sich mit allem und dem stärkstem an und die Armee hilft die feindlichen Truppen zu beschäftigen, ich greife dann gezielt und effektiv ein und so gewinnen wir bestimmt.(Josy)


Reiner, Josy hat Recht, wir schaffen das schon! Die Frage ist jetzt nur, wem können wir so gut Vertrauen, dass wir ihm oder ihr unsere Armee überlassen?(Adam)

Wie wäre Sheeb?(Reiner)


Ne, der ist zu schwach uns lässt sich immer verunsichern, dem kann man nicht zum General machen.(Adam)


Hey Jungs, wie wäre Danden?(Josy)


Danden, naja, Reiner was meinst du?(Adam)


Danden ist der richtige dafür der ist stark und streng, der wird die Truppe gut leiten denke ich.(Reiner)


Gut dann wird Danden die Truppe bekommen.(Adam)


(Kurz vor erreichen des Angriffsziel an der Regierung)


Danden?(Adam)


Ja?(Danden)


Du weißt, wie alles abgesprochen war oder?(Adam)


Natürlich. Ich mache mit meiner Truppe einen großen Aufstand und locke somit Sacha-Sam aus seiner Basis mit seinen Truppen, dann kommst du von der Seite und kämpfst mit deinem Schwert gegen ihm, während wir die Basis versuchen einzunehmen und so gut es geht dir helfen. Im ganzen Gefecht und der dadurch entstehenden Verwirrung beim Feind schleicht sich Josy in ihre Basis und versucht an Informationen und so weiter zu kommen, dann kommt sie raus oder hilft uns von der Basis der Regierung aus die Truppen zu Eliminieren. Ich finde die ganze Aufgabe für sie schwer, da sie nur einen Dolch hat, aber gut.(Danden)


Gut dann können wir ja wenn wir da sind direkt loslegen, komm Josy, wir verstecken uns schon einmal.(Adam)


Ich hoffe, dass Reiner das Camp unter Kontrolle hat und das auf Danden wirklich verlass ist, es sind nur noch 2 Wochen, bis zu dem Todestag, ich muss langsam mein Versprechen einhalten!


Zuletzt von Xadatron am Mi 4 Dez - 8:09 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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debruma
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BeitragThema: Re: großes Projekt: Der Kampf um Ilim   Mo 2 Dez - 20:37


Ich bin jetzt mal wirklich ehrlich und das auch in gewisser Härte:

Erzählen ist eine Kunst, die Handwerk braucht. Handwerk beginnt bei RS- und Grammatik und endet ... na eigentlich endet das gar nicht.
Aber Dinge wie Aufbau, Szenisches Schreiben, Perspektiven. Es gibt vieles zu wissen und zu können, bevor Erzählen funktioniert.

Ich kann dir eines sagen: fange klein an. Mit Kurzprosa, Kurzgeschichten. Und möglichst etwas, das du erlebt hast, mit du dich auskennst. Das Entwerfen einer stimmigen Welt, das erzählen über die Langstrecke, das Herausabreiten von Figuren, all das überfordert dich noch völlig und du wirst nicht drumherum kommen, zu üben, zu üben, zu üben ...

Der Abschnitt ist viel zu lang, ich beschränke mich auf ein kurzes Stück.

Die ICH-Perspektive ist für Fantasy nicht zu empfehlen, also nicht, wenn man zu einem Verlag will. Das sag ich dir so trocken, wie es ist - und für einen Anfänger empfiehlt sich die Perspektive ebenfalls nicht:
- weil sie schwer durchzuhalten ist und beschränkt ist
- weil die Gefahr von endlosen öden Innengedankenlitanein hoch ist


Fehler ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

Und ein Blitz kommt auf jedem Donner, der regen schüttet aus Eimer(n) auf mich und ich bin erledigt und muss mich wohl oder über meinem Feind ergeben, ich kann nicht mehr, die letzten Tage waren mein Alptraum, den ich Überlebt und dennoch verloren habe! Sacha-Sam hat gewonnen (,) ich kann nur hoffen, dass er mich leben lässt, bis ich wieder zu Kräften komme. Was ist los? Warum kippe ich um? Bin ich schon zu schwach (,) um jetzt noch zu stehen? Mist! Ich kann mich nicht halten!
(RUMPS)
Ich spüre nichts, obwohl ich doch gerade gefallen bin, wie ist das möglich? Ich darf jetzt nur hoffen, dass ich nicht zu viel Blut verliere! O´ch ich habe nicht gemerkt das Sacha-Sam schon vor mir steht.
Was macht er gerade? Warum geht er nur in die Hocke? Wo ist seine Waffe? Eben hatte er sie doch noch bei sich?

Formulierungen und Logik:

Und ein Blitz kommt auf jedem Donner,

Nein. Auf Blitz kommt Donner, nicht umgekehrt.


 der regen schüttet aus Eimer auf mich

Böser Regen - wo hat er die Eimer her? Also: Es schüttete wie aus Eimern, wenn schon. Regen wäre dann redundant und auf mich ist es eh.

und ich bin erledigt und muss mich wohl oder über meinem Feind ergeben, ich kann nicht mehr, die letzten Tage waren mein Alptraum, den ich Überlebt und dennoch verloren habe!

Rot: Shocked 

Deine Neigung endlose Sätze mittels und zu bilden, würde ich dir gern austreiben. Man kann durchaus mal nen Punkt setzen. Nä.

Ich bin erledigt ... Punkt. Ich kann nicht mehr. Die letzten Tage waren ein Albtraum.

Wenn du Fantasy schreibst, müssen deine Helden auch fantastisch klingen und nicht wie jemand, der gerade aus der Disko kommt.
'bin erledigt' - hrmpf.

Nur weil er erledigt ist, muss er sich seinem Feind ergeben? Wieso? Was ist denn überhaupt passiert, außer das es regnet?
Was sagt mir die Geschichte mit dem Albtraum? Gar nichts. Nichts davon kann ich verstehen, nichts nachvollziehen, kein Bild vor Augen.
Wenn er nicht mehr kann - zeige es. Wenn es ein Albtraum war - zeige es. Aber dieses Gedankenmittippen funktioniert nicht, nicht zuletzt, weil er sich nicht sehr heldisch ausdrückt, dein ICH.


Sacha-Sam hat gewonnen ich kann nur hoffen, dass er mich leben lässt, bis ich wieder zu Kräften komme. Was ist los? Warum kippe ich um? Bin ich schon zu schwach um jetzt noch zu stehen? Mist! Ich kann mich nicht halten!

Punkte zwischen den Sätzen. Formulierungen wie: leben lässt, bis? Ja, warum sollte Sacha das tun? Und warum denkt der Held, er würde das tun? Das wäre ja dusselig von Sacha, wenn er den Todfeind wieder aufpäppeln lässt?

Das in Rot geht nicht. Das geht einfach gar nicht, das ist einfach nur gruselig. Niemand denkt ausführlich beim Umfallen, das Umfallen eines Helden mittels Livekommentar? Und dann denkt der große Krieger: "Mist".



(RUMPS)

Rumps finde ich lustig, aber ist ein Perspektivbruch.

Ich spüre nichts, obwohl ich doch gerade gefallen bin, wie ist das möglich?

Keine Ahnung, wie das möglich ist. Aber definitiv hätte der Krieger, im Todesgefahr, andere Probleme. Bewegungsunfähig im Dreck liegen? Hm.

Ich darf jetzt nur hoffen, dass ich nicht zu viel Blut verliere! O´ch ich habe nicht gemerkt das Sacha-Sam schon vor mir steht.
Was macht er gerade? Warum geht er nur in die Hocke? Wo ist seine Waffe? Eben hatte er sie doch noch bei sich?

Und wir wird es endgültig absurd. Schau mal, das ist ein kampferfahrener großer Krieger - der hofft nix über Blutverlust. Entweder versucht der sich zu retten oder er betet zu den Göttern um Aufnahme - aber: Huch! Ich blute! Oh? Der Feind! Nanu, der hockt sich hin? Ja, macht der denn heute Yoga?

Nein, da stimmt gar nichts. Zum einen funktioniert diese Art des Erzählens über Kommentar nicht - und zwar ganz grundsätzlich nicht - zum anderen aber ist deine Figur in sich unstimmig.



Ich sage es dir ganz offen: fange klein an. Viel, viel, viel kleiner. Denke dir eine Figur aus - und denke sie dir wirklich stimmig aus - und lasse die dann eine Szene wirklich erleben. Irgendwas ohne Regen und Kampfgetümmel. Etwas scheinbar einfaches.
Dein bester Kumpel beim Bowling wirft einen Strike. So was.

Du schreibst in der 3. Person, in der Vergangenheit - und versuchst diese Szene wirklich lebendig vor Augen zu führen.

Heißt: Umgebung, Stimmung, Ablauf der Handlung. Beachte die Formulierungen. Achte auf korrekten Satzbau. Kein Satz hat mehr als einen Nebensatz. Adjektive verboten.





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Xadatron
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BeitragThema: Re: großes Projekt: Der Kampf um Ilim   Di 3 Dez - 7:52

Hallo, 

danke für deine Kritik, ich habe versucht bei diesem Text alles umzusetzen, was ich an Rat und Kritik bekam und werde deine für den Weitergang berücksichtigen,
Danke.

Xadatron
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Freiheit
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BeitragThema: Re: großes Projekt: Der Kampf um Ilim   Mi 4 Dez - 5:23

Xadatron,

Also,
1.Ich find deine Sätze wirklich, wirklich lang, z.B.  Und ein Donner kommt auf jedem Blitz, es schüttet wie aus Eimern auf mich und ich bin erledigt und muss mich wohl oder übel meinem Feind ergeben, ich kann nicht mehr, die letzten Tage waren mein Alptraum, den ich Überlebt und dennoch verloren habe

2.Logik: Und ein Donner kommt auf jeden Blitz...

3.zu viele Konjunktionen: und... und... und... und...

4.Wer redet wann?:
Hey! Du da! Lass sie gehen, oder es wird blutig für dich!



Hahaha, du willst dich mit mir anlegen? Das ich nicht lache! Ich werde jetzt mit ihr den Raum verlassen und dann gehen, kommst du mir in dem Weg wird es für dich Böse enden!


Ich lasse mich doch nicht von dem da einschüchtern! Ich mein jetzt wo ich schon einmal stehe, kann ich mit Josy abhauen.



(PUNCH) (RUMPS)



Komm Josy, der wird so schnell nichts mehr Melden, wir müssen hier weg!



5.Rechtschreibung und Satzzeichen:(KLATCH), Sacha-Sam hat gewonnen ich kann nur hoffen


In der Hoffnung, dir helfen zu können
Freiheit
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Xadatron
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BeitragThema: Re: großes Projekt: Der Kampf um Ilim   Mi 4 Dez - 8:07

Hallo,

danke für den Tipp mit den Namen, ich dachte man versteht alle, aber dem scheint nicht der Fall zu sein, also ergänze ich jetzt immer die Namen am Ende, damit man weiß wer was sagt.
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Reakel
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BeitragThema: Re: großes Projekt: Der Kampf um Ilim   Do 5 Dez - 4:05

Hallo Xadatron,

Meine Vorredner haben dir ja schon die größten Punkte genannt, aber ich möchte vor allem noch einmal Debrumas Ratschlag hervorheben: 
Debruma schrieb:
Ich sage es dir ganz offen: fange klein an. Viel, viel, viel kleiner. Denke dir eine Figur aus - und denke sie dir wirklich stimmig aus - und lasse die dann eine Szene wirklich erleben. Irgendwas ohne Regen und Kampfgetümmel. Etwas scheinbar einfaches.
Dein bester Kumpel beim Bowling wirft einen Strike. So was.
Auch wenn es dir im vergleich zu "großen" Projekten etwas langweilig erscheinen sollte: Ich habe auch mal so angefangen, und ich kann dir sagen: Da kommt man nicht drum herum.
Wenn du etwas sicherer geworden bist, kannst du dich an Kurzgeschichten wagen; als Ideenquelle und Ansporn könnten dir zum Beispiel Wettbewerbe oder Ausschreibungen dienen, dadurch habe ich am meisten gelernt. 

Und wenn du willst, kann ich mich auch jetzt schon um ein paar Schreibübungen in unserem Forum kümmern Smile 

Was ich noch sagen will: Du hast eine ganz schöne "Textwall", auf deutsch "Textwand", gepostet. Gerade am Anfang, wenn du in deinem Schreibstil und dem Schreibhandwerk noch etwas unsicher bist, ist es empfehlenswert, lieber kleinere Textausschnitt in die Werkstätten einzustellen, da eine große Textmenge (vor allem von so vielen Absätzen zerfleddert) auf Leser oft abschreckend wirkt. Wink 
Lieber öfters kleine Textbrocken, aus denen du auch wirklich etwas Gelerntes mit nimmst. Dafür steht unsere Schreibwerkstatt Textpassagen zur Verfügung.

Das sind die Dinge, die ich dir an dieser Stelle ans Herz legen würde - eine genauere Betrachtung und Ratschläge zu deiner Sprache würde ich lieber zu einem kleineren Textbeispiel geben, da es zu diesem riesigen Text ziemlich unübersichtlich wird. Wink 

Liebe Grüße,
Reakel
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